Der Mensch hinter Eselhans
Songs aus Herz & Staub
Ich bin ein ganz normaler Typ, der vor einiger Zeit angefangen hat, mit Hilfe von KI Musik zu machen.
Doch wer steckt eigentlich hinter Eselhans?
Wer hinter Eselhans steckt
Ich bin ein ruhiger Mensch, der oft zu lange in seinen Gedanken hängt und seine Umgebung trotzdem aufmerksam im Blick behält. Viele meiner Songs haben einen persönlichen Hintergrund. Andere entstehen aus einzelnen Momenten, Erinnerungen oder Eindrücken, die etwas in mir auslösen.
Mit meiner Musik versuche ich, Gedanken, Gefühle und Stimmungen hörbar zu machen. Mal entstehen traurige Songs, mal warme, dunkle oder auch witzige. Auf ein bestimmtes Genre möchte ich mich dabei nicht festlegen, denn Musik lebt für mich in vielen unterschiedlichen Formen.
Warum ich Musik mache
Zum einen hilft mir Musik dabei auszudrücken, was in mir vorgeht. Zum anderen möchte ich vielleicht den Menschen da draußen Songs geben, die sie berühren, begleiten oder für einen Moment mitnehmen.
Ja, genau so geht es mir auch. Ich bin damit nicht allein.
Manchmal möchte ich mit meiner Musik ein Lächeln schenken, manchmal eine Träne. Vielleicht bleibt am Ende auch einfach nur ein Gedanke zurück.
Wenn ein Song jemanden erreicht und ihm für einen Moment etwas gibt, dann hat er seinen Platz gefunden.
Musik mit Hilfe von KI
Der einfachste Grund: Ich kann nicht singen und nur ein wenig Gitarre spielen – wobei selbst das inzwischen ziemlich lange her ist.
KI ist für mich ein Werkzeug. Sie ersetzt weder Gefühl noch Richtung. Die Texte, Themen, Ideen, Auswahl, Überarbeitung und künstlerischen Entscheidungen kommen von mir. Die Technik hilft mir dabei, Klang, Stimmen und Atmosphäre so zu formen, dass aus einer Idee ein Song entstehen kann.
Der Mensch gibt die Richtung vor. Die KI hilft bei der Umsetzung.
So leistungsfähig KI heute auch ist: Sie kann mir den letzten Schliff und die letzte Entscheidung nicht abnehmen. Sie hört und fühlt Musik nicht wie ein Mensch. Sie kann aber dabei helfen, das, was in einem Menschen steckt, hörbar zu machen.
Ich nutze dafür unter anderem ChatGPT beim Entwickeln und Überarbeiten von Ideen und Suno bei der musikalischen Umsetzung. Danach folgen Auswahl, Feinschliff, Bearbeitung, Mastering und oft auch ein eigenes Video.
Was am Ende zählt
Am Ende geht es für mich nicht darum, welche Technik verwendet wurde.
Es geht darum, ob ein Song etwas auslöst. Ob er berührt, begleitet, zum Nachdenken bringt – oder einfach für ein paar Minuten das Gefühl gibt, nicht allein zu sein.
Danke fürs Zuhören.